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Uwe Heiderich-Willmer

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WissensWert

Samstag, 15. August 2015 | Thema: BürgerbeteiligungEdewecht ...EnergieversorgungPlanungUmwelt - Natur

Runder Tisch Windkraft: vorerst letztes Treffen

Samstag, 15. August 2015 von he-wi

Zu ihrem vorerst letzten Treffen versammelten sich die Teilnehmer des Runden Tisches Windenergie in Edewecht vergangene Woche im Edewechter Rathaus. Lesen Sie hierzu die gemeinsame Erklärung der Fraktionsvorsitzenden im Edewechter Gemeinderat: Die vier Initiatoren des Runden Tisches, die Fraktionsvorsitzenden des Edewechter Gemeinderates Freia Taeger (SPD), Jörg Brunßen (CDU), Uwe Heiderich-Willmer (Grüne) und Thomas Apitzsch (UWG) dankten ...

Sonntag, 28. Juni 2015 | Thema: Edewecht ...EnergieversorgungPlanungUmwelt - Natur

Diskussion um Windstrom in Edewecht

Sonntag, 28. Juni 2015 von he-wi

Edewechter GRÜNE hatten zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung eingeladen, auf dem Podium informierten Volker Bajus, MdL zum Thema „Niedersachsen Windenergieerlass – mehr Klarheit für Mensch, Natur und Energiewende“, Alwin Schlörmann, EWE zum Thema „Windenergienutzung in der Gemeinde Edewecht – dezentrale Energiewende mit Bürgerbeteiligung“, und ich als Fraktionsvorsitzender der GRÜNEN Ratsfraktion Edewecht zum Thema „Stand der ...

Mittwoch, 26. November 2014 | Thema: PlanungPolitik ÜberregionalUmwelt - Natur

Viele Falschinformationen kursieren zu geplanten Vorranggebieten für Torferhaltung und Moorentwicklung

Mittwoch, 26. November 2014 von he-wi

Befürchtungen landwirtschaftliche Nutzflächen würden gegen den Willen ihrer Besitzer unbenutzbar sind unbegründet Seit Bekanntwerden der Pläne der Landesregierung, mit der Änderung des Landesraumordnungsprogramms (LROP) Vorrangflächen für den Torferhalt auszuweisen, wird immer wieder behauptet, in den vorgesehenen Gebieten würden landwirtschaftliche Nutzflächen gegen den Willen der Eigentümer vernässt. Die CDU unterstellt, die komplette Ernährungswirtschaft würde dadurch platt gemacht ...

Freitag, 25. April 2014 | Thema: Edewecht ...EnergieversorgungPlanungUmwelt - Natur

Trennlinie Windkraft

Freitag, 25. April 2014 von he-wi
Windkraftanlagen "Hübscher Berg" Westerscheps

"Windkraft ja, aber bitte nicht bei mir, ... " Windkraft, kaum ein anderes Thema ist in der Lage, die Gemüter so  zu bewegen, dass es Nachbarn zu Gegnern macht. Kaum ein anderes Thema, steht es irgendwo zur Debatte, bringt solch eine Flut von zustimmenden und ablehnenden Interessensbekundungen mit sich. So geschieht es nun auch in Edewecht, schon ...

Sonntag, 05. Januar 2014 | Thema: FreizeitUmwelt - Natur

Vergitterte Natur …

Sonntag, 05. Januar 2014 von he-wi
Verbotsschild Regenrückhaltebecken Portsloge

... oder wo wird die Natur zum technischen Bauwerk und damit zur Gefahr, oder ist doch der Mensch eher die Gefahr für die Natur? Da das offensichtlich nicht eindeutig zu klären ist, baut man sicherheitshalber überall Zäune, um die Natur vor dem Menschen oder den Menschen vor der Natur zu schützen. Jedes Neubaugebiet zieht in der Regel ...

Samstag, 11. Mai 2013 | Thema: Umwelt - NaturVehnemoor

Wirklich eine gute Nachricht für @Edewecht und umzu??

Samstag, 11. Mai 2013 von he-wi

Vor vier Wochen habe ich unserem grünen Landwirtschaftsminister noch zugetwitter:  "@GruenMeyer das ist eine gute Nachricht für #Edewecht und umzu". Denn er hat in einem tweet verkündet,  "Positive Entscheidung: Niedersachsen will Torfabbau beenden und Moore als CO2-Speicher schuetzen! #Grüne #Moor #Klima http://www.ml.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=1810&article_id=114267&_psmand=7 …" Bei meinem heutigen Gang am Rande des Vehnemoores merkte ich, dass meine spontane Zustimmung ...

Dienstag, 29. Januar 2013 | Thema: Edewecht ...Umwelt - Natur

Never Ending Story: Roter Steinweg See

Dienstag, 29. Januar 2013 von he-wi
So habe sie es am Liebsten!

Nachdem die Pläne für den Freizeitwegeplan am Roten Steinweg See für die Öffentlichkeit auslagen, setzen sich die juristischen Muskelspielchen rund um den Roten Steinweg See fort.  Im Jahr 2008 betonte Investor Decker aus Rastede noch, er wolle das Projekt nun zum Wohle und Vorteil der Gemeinde umsetzen, wovon man allerdings schon lange nichts mehr merkt. Nun ...