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Uwe Heiderich-Willmer

heiderich-willmer.de
Mittwoch, 06. Juni 2007 | Thema: Edewecht ..., Verkehr

Ampeln in Husbäke und in der Oldenburger Straße kommen

Nach langem zähem Ringen mit der Verkehrsbehörde des Landkreises werden nun endlich in diesem Jahr die von denn GRÜNEN beantragten Ampeln in und kommen. Zahlreiche Zählungen und Straßen- und Wegeausschusssitzungen musste vergehen, bis endlich die Einsicht bei fast allen Beteiligten vorhanden war. Nachdem nun im Straßen- und Wegeausschuss einstimmig beschlossen wurde, dass in der Oldenburger Straße eine Dunkelampel zur Überquerung errichtet werden soll, sind fast alle Hürden genommen. Nun muss noch der Rat diesen Beschluss bestätigen, damit finanzielle Mittel bereitgestellt werden können. Denn der Landkreis hält es noch immer nicht für notwendig an der Landesstraße eine Ampel aufzustellen, so dass die Gemeinde die Kosten selbst tragen muss. „Trotz allem gut angelegtes“, Geld findet Uwe Heiderich-Willmer Fraktionssprecher der Grünen im Edewechter Rat, „hier wird eine sehr gefährliche Verkehrssituation aufgelöst.“

Anders an der Kreuzung  der B 401 in Husbäke. Hier haben die Verkehrszählungen inzwischen die notwendigen hohen Zahlen sogar für eine Vollampel gebracht. Diese Kreuzung wird also noch in diesem Jahr mit einer Ampelanlage ähnlich der in Süddorf/Edamm und Klein Scharrel versehen. „Es ist kaum nachvollziehbar, dass an solchen offensichtlich gefährlichen Stellen fast zwei Jahr lang gemessen und diskutiert werden muss bis endlich Abhilfe geschaffen wird“, kritisiert  Heiderich-Willmer. Bald werden die Husbäker und Husbäkerinnen Bushaltestellen, Sporteinrichtungen etc. ohne weltrekordverdächtigen Sprint über die Bundesstraße erreichen können. Die geteilte Bauerschaft wächst quasi zusammen. Auch die Autofahrer, die zu Berufsverkehrszeiten viel Geduld brauchen um auf die Bundesstraße einzubiegen oder sie zu überqueren werden aufatmen können. Sie können demnächst ohne quietschende Reifen bei Grün ihre Fahrt fortsetzen.

Das Ergebnis zeigt, dass es sich lohnt trotz großer Widerstände aus den zuständigen Behörden hartnäckig am Ball zu bleiben. Die GRÜNEN werden in diesem Sinne weitermachen!

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